Historische Romane

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Hilfe, ich liebe einen Vampir/Werwolf/Fee!

Fünf gute Gründe, 

warum unsere Heldinnen in Urban, Contemporary und Romantic Fantasy übernatürlichen Wesen einfach nicht widerstehen können.



Im Vergleich zu High oder Epic Fantasy haben die hier genannten Genres gemein, dass magische oder übernatürliche Wesen nicht (nur) eine Fantasywelt, sondern auch unsere moderne Welt bevölkern und meistens unsicher machen. Der schottische Autor Alan Campbell beschreibt den Unterschied so:
 "If high fantasy asked you to embark upon a quest to find a magic stone, then urban fantasy would be waiting in the shadows, ready to mug you when you got back."
Oft sind unsere Heldinnen ganz normale Mädchen und Frauen, mit denen wir uns als Leserinnen identifizieren können, wie in der Twilight-Saga. Manchmal haben sie ein besonderes, meist angeborenes "Talent" – zum Beispiel haben sie die Fähigkeit Feen zu sehen wie in der Fever-Serie von Karen Moning. Oder sie sind gar selber übernatürliche Wesen, dann aber seltene oder Außenseiter (siehe die Mercy-Thompson-Reihe von Patricia Briggs) oder in beiden Welten zu Hause (vielleicht sind sie "Mischlinge" wie in Julie Kagawas "Plötzlich Fee").

Unweigerlich verlieben sich diese Heldinnen in ein übernatürliches Wesen – und wir Leserinnen meistens auch. Was ist bloß so faszinierend an denen? Hier sind fünf gute Gründe, warum wir Vampiren, Werwölfen und Feen einfach nicht widerstehen können:

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