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Ein Brief an Ben Aaronovitch

14. Mai 2017

Spoiler. Was ja aber auch irgendwie klar sein sollte, schließlich ist das hier ein offener Leserbrief ;) Aber jetzt nichts super detailliertes. Den 4. Band sollte man aber gelesen haben. So vorsichtshalber.
Die deutsche Version dieses Briefes findet ihr hier oder einfach runter scrollen.


Dear Ben Aaronovitch,

thank you for the wonderful series that is “Rivers of London”.

Thank you for characters who aren’t just diverse for the sake of it but celebrate that diversity as a matter of fact. I am utterly in love with just about every character in your books (maybe a tad more with one Thomas Nightingale than with the others, but shh...).

Thank you for creating a main character whose mind works just like mine. Who is nerdy and likes knowing stuff without being too out of touch with reality. Who doesn’t have a tragic and dramatic back story and isn’t in need of therapy. Who is just normal. Someone I’d really like to be friends with.

I’ve been in love with London ever since I first visited the city but “Rivers of London” made me fall even more in love with it. And it made me discover a whole new side to the city. It made me see it as a magical place and one of endless possibilities. Somehow it made London more real for me. Oh and also thank you for making “real” and “magical” words that don’t necessarily exclude each other. Both inside and outside of a book cover.

Thank you for the concept of Newtonian magic and for scary unicorns and vampires who don’t sparkle but destroy computers. Thank you for creating a world where mystery lurks in every corner and references to Harry Potter and Doctor Who are patiently waiting for their turn. For a character who could easily have been a Mary Sue, but instead turned to the dark side just because she could (it can’t have been for the cookies, I don’t think you can beat Molly there).

I met you last year at YALC and you were so full of praise for Christine Blum, your German translator, that I went home with a new found appreciation for translators. Ever since, they are mentioned in the info box of my reviews. And I interviewed Christine Blum a few months later to find out more about a translators work and it was one of the most interesting interviews I ever conducted. So thank you for setting me on that path.

I’d like to tell you that “Rivers of London” changed my life but to be fair it didn’t. It’s not that kind of series. It is however one of the very few book series where I always go half crazy waiting for the next instalment. So you could maybe say that I’m addicted to it. Like seriously addicted, withdrawal symptoms and all. Only Harry Potter had managed that so far.

There is no book I would recommend to everyone regardless of interests but your books come very close. And everyone I’ve talked to them about either loved the idea and went on to love the books or already loved them.

In short:

Thank you for weaving such an exquisite story out magic and pop culture and history and many more things. Here’s to many, many more word in that story! Keep writing.


Ein Besuch auf Schreckenstein

27. November 2016

Kennt ihr die Jugendbuchreihe „Die Jungen von Burg Schreckenstein“ von Oliver Hassencamp? Mein Vater und seine Brüder haben damals sehr viele davon gelesen und irgendwann habe ich die Bücher bei meinen Großeltern gefunden. Und geliebt.

Psst! Geheimtipps #2

6. Juni 2015

Moin!

Letztes Mal sind die "Geheimtipps" ja super angekommen, deswegen geht es jetzt gleich schon weiter. Zwar sind es noch nicht übermäßig viele Posts geworden seit dem letzten Mal, aber ich habe mir jetzt vorgenommen jeden ersten Samstag im Monat das zu posten.


Liest du gerne dicke Bücher? Ja? Dann geht es dir wie Aleshanee und mir. Nein? Auch nicht schlimm. Auf Weltenwanderer schreibt Aleshanee nämlich über die Angst vor Wälzern. Viele Leser lassen sich ja von dicken Büchern abschrecken, aber warum eigentlich? Die Kommentare sind auch sehr lesenswert.

Die Schreckensherrschaft der Dilettanten: Von Autoren und Bloggern. Bzw. vor allem geht es um trollende Autoren, also um die, die bei schlechten Rezensionen vollkommen überreagieren. Ales Pickar schreibt medium.com darüber.

Annabel spricht auf Bookdemon das wichtige Thema Rezensionsexemplare an. Sollte man wirklich deswegen bloggen? Meiner Meinung nach nicht, auch wenn es mein Budget natürlich entlastet, wenn ich ab und an Rezensionsexemplare bekomme. Aber nur deswegen anfangen zu bloggen? Nein, das geht gar nicht.

Kaum zu glauben, aber wahr: Pippi wird heut' 70 Jahr. Also nicht heute, aber dieses Jahr und dazu
habe ich gleich zwei tolle Beiträge gefunden. Einmal von der Süddeutschen Zeitung, die
70 Jahre Pippi Langstrumpf  Revue passieren lässt. Und außerdem hat hat Sandra von der Büchernische Pippi Langstrumpf zum Geburtstag gratuliert: Happy Birthday Pippi!


Und das war es dann auch schon für heute.
Was ist dein Lieblingsbeitrag der letzten Wochen? Schreibe einen Kommentar.

[Montagszitat] Sir Terry Pratchett

16. März 2015

So much universe, and so little time.

-Terry Pratchett

von Stefan Servos via wikimedia commons
Vor 4 Tagen hat Sir Terry Pratchett diese Welt verlassen. So viel Universum und so wenig Zeit. Viel zu wenig Zeit.

[Red Bug Charity] Autorenübersicht und Covervoting

16. November 2014

Hallo meine Lieben!

bald ist es schon Dezember. Und im Dezember erscheint dann endlich "Am Ende des Tages". "Was?" fragt ihr jetzt? Na, das Buch mit Kurzgeschichten, das Spenden sammeln soll für eine Jugendorganisation! Seit einigen Tagen steht nämlich der Titel fest. Meine Gedanken dazu werde ich etwas näher dem Erscheinungstag nochmal aufschreiben.

Jetzt grade läuft das Covervoting. Ihr könnt entweder per Kommentar auf dem Blog von Red Bug Culture oder auf der Facebookseite von Red Bug Charity abstimmen. Wenn ihr auf der Facebook-Seite seid könnt ihr auch gleich ein Like da lassen. Dann werdet ihr immer über alles informiert. Die Abstimmung für die Organisation, an die gespendet wird, kommt ja auch noch!
Übrigens, folgende Cover stehen zur Wahl:



So, aber jetzt möchte ich euch nochmal eine kleine Übersicht über alle Autoren geben. Danke an Katrin, die für uns Blogger jeweils ein Interview mit den einzelnen Autoren geführt hat (ein Klick auf den Namen des Autors bringt euch dahin!) und Übersichten erstellt hat. Und an alle bei Red Bug Books, die dieses tolle Projekt organisieren. Sofern nicht anderes angeben, sind die Autorenbilder von der Red Bug Charity Seite.


© Bernhard Ludewig
Als erstes wurde Antonia Michaelis bekanntgegeben. Ihr aktuellstes Buch ist "Niemand liebt November". Antonia Michaelis schreibt Jugendbücher und ihr Buch "Der Märchenerzähler" wurde 2012 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.



Johannes Groschupf schreibt Krimis. Auch für Jugendliche, aber eben nicht nur. Sein aktuellstes Buch "Der Zorn des Lammes" behandelt das Thema Stalking und taucht dabei auch in die psychischen Abgründe des Stalkers ab.

Die nächste Autorin schreibt dagegen eher fröhliche Bücher und heißt auch so: Anja Fröhlich. In ihrem aktuellsten Buch "Lou und Rokko und das Katzenchaos" geht es um das Chaos, das vier Kinder und zwei Katzen so anrichten können. Vor allem wenn zwei der Kinder plötzlich verschwinden!



von: Marijan Murat
Michael Wildenhain ist ein Autor, der sich schon lange und sehr gerne engagiert. Auch in seinen Büchern und Theaterstücken dreht sich vieles um politische Themen. Hausbesetzer, Rechtsradikale, Gewalt unter Jugendlichen... Sein aktuellestes Buch heißt "Blutsbrüder" und ist 2011 bei Ravensburger erschienen.


Jetzt mal Hand hoch: Wer von euch kennt "Rico, Oscar und die Tieferschatten"? Der Autor Andreas Steinhöfel ist nämlich auch dabei. Sein aktuellestes Buch heißt "Anders" und ist erst diesen Herbst erschienen.


Von der nächsten Autorin habe ich hier auf dem Blog bereits einmal ein Buch rezensiert: Frozen Time. Die Autorin ist Katrin Lankers. 2015 wird gleich eine ganze Reihe von ihr erscheinen, die in New York spielt.

Die nächste Autorin ist auch eine Katrin. Und zwar "unsere" Katrin, die fleißig Interviews geführt hat, damit wir Blogger was zum drüber schreiben haben: Katrin Bongard. Ihr aktuellstes Buch heißt "Schattenzwilling" und ist auch noch ganz neu.


Julie Leuze hat dieses Jahr den DeLiA-Literaturpreis für ihr Buch "Der Geschmack von Sommerregen" gewonnen, in dem sie u.a. das Thema Hochsensibilität behandelt. Zu dem Thema hat sie auch ein Sachbuch geschrieben.


Autorin Nummer 9 und wahrscheinlich die bekannteste Mitwirkende ist *trommelwirbel* Monika Feth. Sie schreibt schon zwar schon seit den 80er ist den meisten aber wahrscheinlich durch ihre Thrillerreihe um Jette Weingärtner (Der Erdbeerpflücker, Das Marmeladenmädchen...) bekannt.


Last but not least schreibt auch der Herausgeber mit. Uwe Carow schreibt eigentlich eher Graphic Novels aber für dieses Buch steuert er einige Gedichte bei.



Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf dieses Buch und melde mich zum Thema "Red Bug Charity" spätestens zur Wahl der Organisation an die gespendet wird wieder!


Von welchen der Autoren hast du bereits etwas gelesen? Und welches Cover ist am besten? Ich kann mich ja noch nicht so ganz entscheiden. Gut das noch bis zum 23.11. um 12 Uhr Zeit ist!

[Montagszitat] Das arme Frankreich...

16. Juni 2014

über wikimedia.org



Ich sterbe und hinterlasse mein Land dem Einbruch eines barbarischen Geschmacks. Ich selbst bin schuld daran, denn ich habe diesen "Gille-Shakespeare" in Frankreich bekannt gemacht.


- Voltaire

[Darf ich bitten?] "Meine" Autoren

11. Juni 2014

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte euch hier ja schon von der Aktion "Darf ich bitten? Deutschsprachige Autoren im Interview" erzählt.
Wir haben vor ein paar Tagen die Autoren zugelost bzw. sie uns ausgesucht für die Interview-Aktion. Ich mochte euch "meine" Autoren hier schon einmal kurz vorstellen.

*Trommelwirbel*

Darf ich bitten? - Deutschsprachige Autoren im Interview

1. Juni 2014

Hallo ihr ^^ Heute möchte ich euch eine ganz tolle Aktion vorstellen, die  im Juli und August auf mehreren Blogs der IronBuchblogger stattfindet.

Die Neuen – Jean Yves Ferri und Didier Conrad

24. Oktober 2013

Weil ich gestern vergessen habe zu posten gibt es heute gleich zwei Posts zum Thema Asterix. Nun geht es also um die „Neuen“. Und was macht man mit Neuen? Man beäugt sie erstmal kritsch.

Quelle: AFP via Spiegel Online

Uderzo & Goscinny - Zwei französische Legenden

Und zwar nicht nur wegen Asterix und Obelix! Der erste Asterix-Band ist nämlich erst 1959 erschien, da waren sowohl Albert Uderzo als auch René Goscinny bereits über 30. Die beiden haben vorher und auch nachher auch an vielen anderen Comics mitgearbeitet.

Die wunderbaren Welten der Marion Zimmer Bradley

6. September 2013


Ich bin ein absoluter Fan von Marion Zimmer Bradley. Egal was andere von ihr sagen. Warum?
Fangen wir erstmal mit den „harten“ Fakten an.

von: mzbworks.com
Marion Eleanor Zimmer kam 1930 in Albany, New York zur Welt. 1949 heiratete sie dann ihren ersten Mann und wurde zu Marion Zimmer Bradley. Im selben Jahr wurde auch ihre erste Kurzgeschichte veröffentlicht. 1957 ihr erster Roman. 1958 beginnt dann ihre Reise in die Welt von Darkover. Und damit wird sie erstmalig wirklich bekannt. 1979 erscheint dann „Die Nebel von Avalon“, ein Buch das wahrscheinlich die meisten Leute kennen, die sich mal mit Fantasy auseinander gesetzt haben. Und für das sie den „Locus-Award“, einen der wichtigsten amerikanischen Science Fiction/Fantasy-Preise, bekommt.  1999 starb sie an den Folgen eines Herzinfarkts. Erst im Jahr darauf bekommt sie den World Fantasy Award für ihr Lebenswerk, den haben u.a. auch Georg R.R. Martin, Terry Pratchett und Stephen King bekommen.