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Vermählung - Rezension

[Rezension] Die Seiten der Welt - Blutbuch

Huhu
da bin ich wieder, heute mit einer Rezension. Diesmal gibt es eine kleine Warnung vorweg: Ja, diese Rezension enthält entgegen meiner Gewohnheiten Spoiler. Aber die sind hinter einem schicken Ausklapppfeil versteckt und dienen quasi nur dem besseren Verständnis.
Im übrigen habe ich mit dem Kauf dieses Buches den lokalen Buchhandel unterstützt. Ostern war leider zu weit weg vom Erscheinungsdatum um warten zu können ;)

Informationen zum Buch

Quelle: Fischer Jugenbuch

Die Seiten der Welt - Blutbuch

Kai Meyer

Hardcover
528 Seiten
19,99 [D] 20,60 [A]
ISBN: 978-3-8414-0226-4
Verlagswebsite / Website zur Reihe



Erster Eindruck: 

Also so nebeneinander sehen die drei Bände der Reihe wirklich schön aus. Wobei ich mich gefreut hätte, wenn die Bücher unter dem Schutzumschlag auch noch was besonderes hätten ^^

Inhalt: 

Furia und ihre Freunde stehen vor einer veränderten Welt. Das Sanktuarium gibt es nicht mehr und aus den Seiten der Welt steigen die Ideen auf. Und sie werfen sehr viele Fragen auf, sehr viele.

Meine Meinung: 

ja, hmm. Ich weiß nicht so recht. Irgendwie bin ich unzufrieden. Aber ich kann auch nicht sagen was das Problem ist. Vielleicht, dass das Prinzip „Buch über ein Buch“ etwas zu weit getrieben wurde? Oder das Furia scheinbar die Lösung für alles ist? Das Ende scheint auch nicht ganz zu Ende gedacht worden sein:

Achtung Spoiler! Zum aufklappen bitte hier klicken Wenn Furia sich selbst aus den Büchern der Schöpfung löscht und damit die Ideen rückgängig macht: Warum dann nicht auch alles andere was sie geändert hat? Unika z.B. oder die Sache mit Isis?

Also:
- das Ende ist zu „einfach“, keine richtige Lösung, eher ein Versuch ein Ende zu finden
- keine Jugendliche ist so wichtig wie Furia und keine sollte es sein. Auch nicht in einem Fantasy-Buch. Sie fast schon eine Mary Sue, nein streich das „fast“. Sie ist eine Mary Sue. Im letzten Band auf jeden Fall!

Achtung Spoiler! Zum aufklappen bitte hier klicken-Die Sache mit den Autor da, wo sich Kai Meyer quasi selbst reinschreibt (die Beschreibung passt auf jeden Fall, oder?): Billiger Versuch um ein riesiges Loch im Plot zu stopfen. Ja, es passt irgendwie in die Geschichte. Aber trotzdem, ich finde es faul.
-Es sind für meinen Geschmack schon zu viele wichtige Personen in diesem Band, gefühlt wird jede Nebenfigur wichtig und bekommt einen eigenen Handlungsstrang.
Also  was wirklich Positives ist da jetzt nicht bei, aber glaub mir: Es war nicht alles schlecht an diesem Buch. Sonst hätte ich es nicht so schnell gelesen. Vielen der Ideen sind wunderbar verrückt.

Fazit: 

Die Idee zu dieser Reihe war super, wenn nicht genial, aber leider ist grade das Finale dieser Idee nicht gerecht geworden. Deswegen nur 3 Sterne.




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