Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern - Daddy Langbein

21. August 2016


Moin!
Für meinen Beitrag zu „Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern“ habe ich alle meine Verbindungen spielen lassen und konnte so ein exklusives Interview mit Judy Abbott führen. Das Ganze involvierte eine Zeitmaschine aber ich habe es geschafft.

Judy ist nämlich die Hauptfigur in „Daddy Langbein“/ „Daddy Long-legs) (leider aktuell nur auf Englisch erhältlich). Sie ist eine Waise, der ein reicher Mann, den Besuch eines Colleges ermöglicht. Einzige Bedingung: Judy soll ihm jeden Monat einen Brief schreiben und über ihren Alltag berichten. Aus diesen Briefen besteht „Daddy Langbein“, teilweise sind diese auch mit witzigen Zeichnungen versehen.

Ein neues Blog-Design!

20. August 2016


Es ist geschafft, also fast.

Das "alte" Design hatte schon länger einige Schwachstellen, die mich störten. Vor allem die Menüleiste ging mir auf den Keks, aber auch der beige Hintergrund und das Logo.
Jetzt passen zwar meine Visitenkarten nicht mehr zum Blog, aber was soll's.

Sommerpause

26. Juli 2016



Ja, du liest richtig. Das Büchernest geht jetzt erst mal in den Urlaub. Nicht besonders lange (spätestens am 21. August gibt es hier wieder einen Beitrag), aber doch einige Zeit.

Warum?
Weil so tolles Wetter ist, dass ich nicht drinnen vorm PC sitzen möchte.
Weil ich vorhabe in den Urlaub zu fahren.
Weil ich am Blog selbst basteln möchte und keine Lust habe nebenbei Beiträge zu schreiben.
Weil ich das sage und das hier mein Blog ist ;)

Dementsprechend wird es auch keine Rezension von Jules geben, aber schau doch mal bei ihr auf dem Blog vorbei. Jede Menge wunderbare, sommerliche DIYs :)

Ansonsten startet am 1. August auch eine tolle Aktion: Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern. Los geht es bei Nicole auf lilstar.de und anschließend geht es einmal quer durch die Klassiker-Landschaft. Ich werde mein Möglichstes geben den aktuellen Beitrag auf Facebook und Twitter zu teilen, mein eigener Beitrag ist dann am 21. August dran (wenn auch noch nicht geschrieben...)

Und sonst so? Es ist Sommer!

[Rezension] One Dollar Horse

22. Juli 2016

huhu,

es ist doch keine Rezension aus dem Archiv geworden. Aber auch nicht "The Bone Season". Ich brauchte nämlich etwas positive Ablenkung und habe es deswegen nach etwas stöbern in der Onleihe spontan mit "One Dollar Horse" versucht. Wie das ausgegangen ist? Lies selbst:

Informationen zum Buch

Quelle: Verlag Freies Geistesleben

One Dollar Horse

Lauren St. John

Übersetzer: Christoph Renfer
Hardcover
318 Seiten
17,90€
ISBN: 978-3-7725-2691-6
Verlagswebsite



Erster Eindruck

Das Cover wirkt sehr erwachsen, also für ein Pferdebuch. Ich finde es sehr schön, dass das englische Cover quasi übernommen wurde vom Verlag Freies Geistesleben (Kannte ich bisher noch nicht xD)
Es gibt auch noch eine Taschenbuchausgabe von Fischer Kinder- und Jugendtaschenbuch, deren Cover ist mMn ganz grässlich. Halt typisch Pferdebuch und wirkt für mich eher an eine jüngere Zielgruppe gerichtet.

Inhalt

Caseys großer Traum ist es einmal in Badminton, einem der größten Vielseitigkeitsturniere der Welt, zu gewinnen. Aber wie soll das möglich sein für eine 15-jährige aus einem Londoner Problemviertel? Doch dann trifft sie auf ein vollkommen verängstigtes, abgemagertes Pferd und kauft es dem Abdecker ab: Für einen Dollar. Und mit Storm Warning, wie sie das Pferd tauft, scheint ihr Traum möglich zu werden...

Bücher, die glücklich machen

17. Juli 2016



Im Moment habe ich das Gefühl jeden Morgen in einer schlechteren Welt aufzuwachen. Glücklicherweise gibt es für die kleine Flucht zwischendurch ja Bücher. Heute möchte ich euch deswegen einige Bücher vorstellen, bei denen ich gute Laune bekomme und die Welt vergessen kann. Natürlich kann ich letzteres bei ganz vielen Büchern, aber im Moment möchte man, wenn dann ja in einer schönere, friedlichere Welt fliehen. Das wiederum ist gar nicht so einfach in einem Buch zu finden.

[Rezension] Die Welt wär besser ohne dich

15. Juli 2016

Huhu,

im Moment bin ich etwas im Lernstress(jaa, es ist auch sehr stressig sich vom lernen abzulenken. Gut, und meine Kopfschmerzen helfen weder beim lernen noch beim ablenken *seufz*) Deswegen gibt es heute quasi eine Rezension aus dem "Archiv". Und nächste Woche wahrscheinlich auch noch (außer ich schaffe es bis dahin "The Bone Season" zu lesen und zu rezensieren).
Mein Archiv ist ein Ordner namens "Unveröffentlichte Rezensionen", der fertige und halbfertige Rezensionen zu diversen Büchern enthält. "Die Welt wäre besser ohne dich" habe ich in den letzten Semesterferien gelesen. Onleihe sei dank (Ich liebe die Onleihe, sie ist einfach nur perfekt für plötzliche Leseanfälle). Laut Zeitstempel auf der Word-Datei habe ich die Rezension gegen 23 Uhr geschrieben, was man - fürchte ich - merkt. Ich entschuldige mich einfach schon im Voraus dafür.

Aber los geht es:

Informationen zum Buch

Quelle: Ravensburger

Die Welt wär besser ohne dich

Sarah Darer Littman

Übersetzer: Franziska Jaekel
Hardcover
384 Seiten
14,99 € (D) ; 15,41 € (A)
ISBN 978-3-473-40135-2
Verlagswebsite



Erster Eindruck:

Schöne Farben. Und ansonsten halt ziemlich typisch Jugendbuch.

Inhalt:

 Lara kann es nicht fassen als ihr Schwarm Christian sie auf Facebook plötzlich ignoriert. Und schreibt er auch noch auf ihre Pinnwand, dass die Welt ohne sie besser wäre. Sie beschließt ihm den Wunsch zu erfüllen…

Dürfen Bücher rassistisch sein?

10. Juli 2016

"Nigra bint lookin' for a government check, more like"
 (Eher eine Nigger Schlampe, die einen Scheck von der Regierung möchte)
"Must want to be raped by some of them Japs, yeah, that's what she wants"
(Will wohl von einigen von den Japanern vergewaltigt werden, ja, das ist es was sie möchte)

Das sind nur zwei Sätze aus Front Lines. Front Lines ist aber kein (mehr oder weniger) würdevoll gealterter Klassiker. Nein, Front Lines ist erst Anfang dieses Jahres erschienen. Seit ich es gelesen habe stelle ich mir immer wieder eine Frage:
Dürfen Bücher rassistisch sein? oder: Warum mich Front Lines zum nachdenken gebracht hat

Darf ein Autor solche Sachen schreiben? Im vollen Bewusstsein, dass es keine besonderes netten Sachen sind, die sein/ihr Charakter da sagt?